Bretagne – Côtes-d’Armor

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Abbaye de Beauport

Abbaye de Beauport  Abbaye de Beauport
2 km südöstlich von Paimpol liegt die malerische Ruine des 1202 gegründeten Prämonstratenserklosters Note-Dame de Beauport. Während der Französischen Revolution wurde das Kloster aufgegeben und seither verfällt es.

Von der Kirche blieben die Fassade, die Wände des Hauptschiffs, das nördliche Seitenschiff und der linke Querschiffsarm. 
Der Kapitelsaal, von dem noch einige Bögen erhalten sind, ist ein hervorragendes Beispiel für die anglo-normannische Gotik in der Tradition des Mont-St-Michel.


Cap Fréhel

Cap Fréhel
Das Cap gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Bretagne. Ein schöner Weg führt am 1946 – 1950 erbauten Leuchtturm vorbei, dessen Licht 100 km weit reicht. 145 Stufen führen bis zur Galerie des Turms. 
Die Klippen aus rotem, grauem und schwarzem Gestein sind bis zu 70 m hoch und werden vom Meer tosend umspült.

 

 


 

Château de Bienassis

Die zinnenbekrönte Mauer ist noch ein Rest der Befestigungsmauer aus dem 15. Jahrhundert, die Ecktürme und Türmchen wurden im 17. Jahrhundert hinzugefügt. Das Schloss wurde hauptsächlich aus rosa Sandstein von Erquy erbaut. Seit 1880 ist es wieder in Privatbesitz und bis heute bewohnt.

Château de Bienassis


Château Kergrist

Chateau Kergrist  Chateau Kergrist
Die verschiedenartigen Fassaden machen den Bau besonders reizvoll. Die Nordseite, an der man ankommt, ist gotisch und besitzt Dacherker und hohe Ziergibel. Der Wohntrakt aus dem 14. und 15. Jahrhundert hat eine Fassade aus dem 18. Jahrhundert, während die vortretenden Seitenflügel etwas früher erbaut wurden und zur Gartenseite hin französischen Barock zeigen. Der Park ist im französischen Gartenstil gehalten. Er reicht bis zu einer Terrasse, die über einem englischen Garten und Wäldern liegt.


Château Quintin

Chateau Quintin
In Quintin, an der Place 1830, steht das unvollendete Schloss, dessen ältester Teil 1640 an der Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert errichtet wurde. Ende des 18. Jahrhunderts folgten die Gebäudeteile nördlich des Hofs. Im Erdgeschoss des Schlosses befindet sich ein Museum zur Stadtgeschichte; darüber hinaus sind eine eindrucksvolle Porzellansammlung, Miniaturen und Silber des 18. Jahrhunderts zu sehen.

 

 


Château Roche-Jagu

Chateau Roche-Jagu

 

 

 

 

Das im 15. Jahrhundert hoch über dem steilen linken Ufer des Trieux errichtete Schloss wurde 1968 restauriert. Vom überdachten Wehrgang bietet sich ein herrlicher Blick auf die einzigartige Landschaft.


Château Rosanbo

Der Name Rosanbo bedeutet in der bretonischen Sprache „Fels über dem Bô“. 
Das Schloss, das auf den Grundmauern einer alten Festung aus dem 14. Jahrhundert erbaut wurde, ist von einem herrlichen Park umgeben. Die Bibliothek, die auf eine brunnengeschmückte Terrasse hinausgeht, umfasst mehr als 8000 Werke, die grösstenteils auf dem 18 Jahrhundert stammen.

  Chateau Rosanbo  Chateau Rosanbo


Château de Tonquédec

Château de Tonquédec  Château de Tonquédec
Die mächtige Burgruine liegt höchst romantisch auf einem Felsvorsprung über dem Tal des Léguer. Sie stammt aus dem frühen 13. Jahrhundert und wurde 1622 auf Anordnung Richelieus geschleift. Tonquédec gehörte einst zu den bedeutendsten Schlössern der Bretagne. Die Anlage besteht aus einem befestigten Vorhof, von dem man durch eine Öffnung in den Ehrenhof gelangt.


Dinan
Dinan  Dinan  Dinan

Die malerische mittelalterliche Stadt ist sehr schön auf einem 70 m hohen Felsplateau über dem Rancefluss gelegen. Die Altstadt ist noch von hren Befestigungsmauern umgeben und wird von einer mächtigen Burg bewacht.


Fort La Latte

Fort La Latte  Fort La Latte
Auf einer schmalen Felseninsel thront die auf drei Seiten von Wasser umgebene, mitteralterliche Festung Fort La Latte. Ein 1 km langer Fussweg führt vom Parkplatz durch die schöne Küstenlandschaft zur Festung hinunter. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert durch das Adelsgeschlecht Goyon-Matignon erbaut, im 17. Jahrhundert umgestaltet und im 20. Jahrhundert restauriert.


Lancieu

Lancieu Am Ortsausgang von Lancieu steht eine restaurierte Mühle, die im 16. Jahrhundert von Mönchen aus der Abbaye Bénédictine de St. Jacut de la Mer errichtet wurde. 1973 wurde sie von der Gemeinde gekauft und zwischen 1976 und 1990 restauriert. Heute ist die Mühle wieder in Betrieb.

 

 

 

 


Lanleff

Lanleff  Lanleff

Der Tempel von Lanleff ist eine rätselhafte, kreisförmige Ruine. Die inneren zwölf Torbögen sind komplett erhalten.

Wegen seiner ungewöhnlichen Architektur glaubte man, dass es sich um eine Opferstätte, ein Baptisterium oder eine Tempelkirche handelte. Heute wird vermutet, dass es sich um einen Nachbau der Kirche des hl. Grabes in Jerusalem handelt.


Perros-Guirec

Perros-GuirecDer auf einer Halbinsel gelegene Ort, der in seinem Ortsnamen an den hl. Guirec erinnert, gehört zu den bedeutendsten und meistbesuchten Seebädern der Nordbretagne. Zu seiner Berühmtheit tragen mehrere schöne Sandstrände, ein Kasino, Discos, Restaurants, Golf- und Tennisplätze sowie eine Segelschule und ein Kongressgebäude bei.

 

 

 

 


Pleumeur-Bodu

Pleumeur-Bodu In der Nähe von Pleumeur-Bodu befindet sich das 1962 eingeweihte Telekommunikationszentrum. Unter der Kuppel des Radoms, jener riesigen weissen Kugel mit einem Durchmesser von 64 m, werden 4 x täglich Diashows zu den Themen „Astronomie“, „Mitternachtssonne“, „Wechsel der Jahreszeiten“ etc. gezeigt.
Das Musée des Télécommunications, das in dem Gebäude mit der Form eines Deltaflügels untergebracht ist, vergegenwärtigt die Erfindungen, den Fortschritt und die ständige Entwicklung der Technologien der letzten anderthalb Jahrhunderte.