Forrest Gump

Forrest Gump

Genre: Tragikomödie
Land: USA
Regie: Robert Zemeckis
Originaltitel: Forrest Gump
Jahr: 1994
Spieldauer: 142 min

 


Forrest Gump (Tom Hanks) wird in den 40er Jahren in diese Welt geboren. Genauer gesagt: in die Südstaaten der USA. Sein IQ liegt nur bei 75 und eine kaputte Wirbelsäule zwingt den Jungen, Beinschienen zu tragen. In der Schule wird der „Dumme“ von allen gehänselt. Die einzigen, die an Forrest glauben, sind seine willensstarke Mutter (Sally Field), deren Credo sich Forrest zur Lebensphilosophie macht: „Dumm ist nur der, der Dummes tut“, und die kleine Jenny, die grosse Liebe seines Lebens.

Ohne es darauf anzulegen wird er zum Footballstar, Vietnamhelden, Tischtenniskoryphäe und Multimillionär. Sein Leben kreuzt das prominenter Zeitgenossen. Er begegnet Elvis, John F. Kennedy, John Lennon, Richard Nixon und einigen anderen und bringt – natürlich aus Versehen – die Watergate-Affäre ans Tageslicht.

Bei einer der grossen Friedensdemos der 60er Jahre in Washington trifft er Jenny (Robin Wright) wieder, die sich einer Gruppe von militanten Kriegsgegnern angeschlossen hat. Doch erst als Jenny von Drogen zerfressen ist, kehrt sie zu Forrest in die Südstaaten zurück. Doch zu gross sind die Unterschiede zwischen den beiden und schon bald ergreift Jenny die Flucht und hinterlässt ein zutiefst erschütterten Forrest.


oscar
1994

Bester Film
Beste Regie: Robert Zemeckis
Bester Hauptdarsteller: Tom Hanks